Die ISO 20000 Norm steht für das Gütesiegel von implementierten, gelebten und ständig verbessertes IT Service Management nach ITIL.
Nachdem es bisher nur personenbezogene Zertifizierungen (Foundation, Practitioner, Service Manager) gab, ist ISO 20000 der internationale Standard, auf der Basis von BS 15000 (der britischen Norm), für Firmen.
Im Gegensatz zu den ISO 9001 Normen wird hier nicht nur auf Paperwork bzw. Aktenordner geachtet. Es muss nachgewiesen werden, dass man die Theorie verstanden hat und tagtäglich in der Praxis umsetzt.
“Man” bedeutet in diesem Fall alle Mitarbeiter eines Unternehmens.
Die Nachhaltigkeit wird über jährliche Nachprüfungen gesichert. Somit ist ein einmaliges “Kaufen” der begehrten Zertifizierung nicht möglich -
und das ist gut so.
Strategy Maps sind aus den Erfahrungen bei der Einführung von der Balanced Scorecard entstanden. Dies ist auch der neueste Titel von Robert S. Kaplan und David P. Norton.
Strategy Maps sind eine Art Makrosicht / Visualisierung auf die Strategie einer Organisation. Dieses erfolgt bevor die Metriken zur Strategieerreichung entwickelt werden.
Auch hierbei geht es um die vier zentralen Perspektiven Finanzen, Kunden, Interne Prozesse und Zukunftsfähigkeit / Mensch.
Zurück zu dem “Man” und ISO 20000. ISO 20000 verlangt, dass es eine Management System gibt, welches jedem Mitarbeiter einer Organisation bekannt ist. Es reicht also nicht nur IT Service Management zu vermitteln.
Dem Management wird auch die Frage gestellt “Was haben Sie persönlich dafür getan, dass Ihre Mitarbeiter die Strategie der Organisation kennen und verstehen?”.
Und für genau diese Thematik bieten sich die Strategy Maps hervorragend an!
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